Skandal in Österreich! Sie haben sich bei einer Operation den falschen Fuß abgeschnitten

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Dieser Fehler des Arztes, der dem älteren Patienten den rechten Fuß anstelle des linken Fußes schnitt, wurde zwei Tage später entdeckt.

Ein Gericht der Stadt Linz hat den 43-jährigen Chirurgen am Mittwoch der groben Fahrlässigkeit für schuldig befunden und ihn mit 2.700 Euro Geldstrafe belegt.

Es wurde beschlossen, der Witwe des 82-jährigen Patienten, der vor Gericht verstarb, 5.000 Euro als Entschädigung zu zahlen.

Der Patient, der im vergangenen Mai in das Klinikum Freistadt eingeliefert wurde, war am falschen Fuß markiert.

Der Fehler wurde beim routinemäßigen Verbandwechsel bemerkt und der gleichen Patientin wurde mitgeteilt, dass diesmal auch der andere Fuß amputiert werden müsse.

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Zum Zeitpunkt des Vorfalls entschuldigte sich der Direktor der Klinik in einer Pressekonferenz mit dem Argument, der Fehler sei „das Ergebnis einer Reihe von unglücklichen Ereignissen“.

Der vor Gericht gebrachte Chirurg gab an, es gebe ein Problem in der Befehlskette im Operationssaal.

ES IST VORHER GEPASST

Auf die Frage, warum er das rechte und nicht das linke Bein zur Amputation markiert habe, antwortete der Arzt: „Ich weiß es wirklich nicht.“

Derselbe Arzt wurde heute in eine andere Klinik verlegt und die Hälfte seiner Haftstrafe wurde ausgesetzt.

Obwohl solche Vorfälle sehr selten sind, gab es in der Vergangenheit ähnliche Fälle.

1995 bemerkte ein Chirurg in den USA, dass ein Diabetiker nach der Hälfte der Operation den falschen Fuß amputiert hatte.

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