Omicron-Variante breitet sich weiter aus: Erster Fall in Frankreich gemeldet

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Das regionale Gesundheitsamt der le-de-France in Frankreich gab die Entdeckung des ersten Omicron-Falls in Seine-et-Marne bekannt. Es wurde bekannt gegeben, dass die Person, die sich die Omicron-Mutation ansteckte, ein Mann im Alter zwischen 50 und 60 Jahren war, der von einer Reise nach Nigeria zurückkehrte und keine Symptome des Coronavirus zeigte.

Wie sich herausstellte, war der Coronavirus-Test der Person nach dem Flug am 25. November positiv und er habe sich infolge der Untersuchungen die Omicron-Mutation eingefangen.

Es wurde berichtet, dass der Coronavirus-Test seiner Frau, die während der Reise bei ihm war, ebenfalls positiv war und untersucht wurde, ob er eine Omicron-Mutation aufwies. Es hieß, das Paar befinde sich seit seiner Rückkehr nach Frankreich in Quarantäne und sei nicht geimpft worden.

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FALL UND VERLUST VON LEBEN ERHÖHEN

Fälle und Todesfälle nehmen bei der Coronavirus-Epidemie in Frankreich weiter zu. Nach Angaben des französischen Gesundheitsministeriums wurden in den letzten 24 Stunden 49 000 610 neue Coronavirus-Fälle entdeckt, während die Gesamtzahl der Fälle 7 Millionen 725 000 114 erreichte.

In dem Land, in dem in den letzten 24 Stunden 96 Menschen an Coronavirus gestorben sind, wurde berichtet, dass der Gesamtverlust an Menschenleben auf 119.000 227 gestiegen ist.

Der erste Fall einer Omicron-Mutation wurde vor 2 Tagen auf der Insel La Réunion, einem französischen Überseegebiet, entdeckt.

Der französische Regierungssprecher Gabriel Attal sagte auch, dass es in Frankreich derzeit 13 Verdachtsfälle der Omicron-Mutation gebe und sich die Gesundheitslage im Land rapide verschlechtere.

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