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Omicron breitet sich weiter aus: Erster Fall in Argentinien

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In der sich schnell ausbreitenden Coronavirus-Epidemie auf der ganzen Welt besteht die Besorgnis über die Omicron-Mutation weiter. Die in Südafrika aufgetauchte und in vielen Ländern nachgewiesene Omicron-Mutation breitete sich diesmal nach Argentinien aus.

In der Erklärung des Gesundheitsministeriums wurde bei dem 38-jährigen Passagier, der am 30. November aus Südafrika in die argentinische Provinz San Luis eingereist war, die Omicron-Mutation des Coronavirus nachgewiesen. Der Patient, dessen Name nicht bekannt gegeben wurde und der vollständig geimpft ist, befindet sich seit dem Tag seiner Ankunft in Argentinien in Quarantäne.

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Es wurde bekannt gegeben, dass der Patient, dessen Antigentest nach seiner Ankunft in Argentinien mit dem vor dem Einsteigen in das Flugzeug durchgeführten PCR-Test negativ war, aufgrund der positiven Ergebnisse der Teilnehmer des in Südafrika durchgeführten Programms einen erneuten Test hatte.

Andererseits wurde berichtet, dass 4 Personen, die keine Symptome zeigten und deren PCR-Test negativ war, vorsorglich unter Quarantäne gestellt wurden.

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