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Militärzeremonie für Merkel: Sie wurde mit ihren Lieblingsliedern weggeschickt

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Am Vorabend fand eine militärische Abschiedszeremonie für Deutschlands erste Bundeskanzlerin Angela Merkel statt. Eine Abschiedszeremonie, bekannt als „Bundeswehr“, wurde von der Bundeswehr für Merkel veranstaltet, die am 22. Woche am Mittwoch. Bei der Abschiedszeremonie, an der aufgrund der Pandemie nur eine begrenzte Zahl von Gästen teilnahm, waren auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie ehemalige und neue Minister in den Kabinetten Merkels anwesend. Die Feierstunde fand im Bundesministerium der Verteidigung statt.

„HERAUSFORDERENDE JAHRE“

Angela Merkel, seit 16 Jahren Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, hielt vor dem Festakt eine kurze Ansprache. „Ich empfinde heute hier vor allem Dankbarkeit und Demut vor Ihnen. Merkel sagte: „Zunächst dafür, dass sie so lange arbeiten darf“, und dankte ihren Kollegen und Familien, die ihr während ihrer gesamten Amtszeit zur Seite standen. Während er betonte, dass wir aufgrund der Pandemie eine schwierige Zeit durchmachen, dankte er auch den Ärzten, Krankenschwestern, Gesundheitspersonal und Ersthelfern, die Tag und Nacht unermüdlich gearbeitet haben. Als „energiereiche und herausfordernde Jahre“ bezeichnete er seine Amtszeit, er habe sich politisch und menschlich die nötigen Anstrengungen gemacht und „wir haben sie erfüllt“.

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WÜNSCHE SCHOLZ GLÜCK

Auch Bundeskanzlerin Merkel rief zur Verteidigung der Demokratie gegen Groll, Hass und Falschinformationen auf. „Ich möchte die Menschen ermutigen, die Welt mit den Augen anderer zu sehen“, sagte Angela Merkel über die neue Regierung, die sich auf ihre Nachfolge vorbereitet. „Viel Glück“ wünschte er auch Olaf Scholz, der seine Nachfolge antreten und neuer Bundeskanzler werden soll. „Ich bin zuversichtlich, dass wir die Zukunft weiterhin gut gestalten werden“, sagte Merkel und betonte, dass es nichts gibt, was nicht zu bewältigen ist, wenn wir aus dem Herzen arbeiten.

DIE STÜCKE, DIE ER AUSGEWÄHLT WURDE, WURDEN GESPIELT

Es wurde nicht übersehen, dass die 67-jährige Angela Merkel emotionale Momente hatte, als sie die Lieder hörte, die sie vorher bei der Abschiedszeremonie spielen und singen wollte. In der Zeremonie, begleitet von uniformierten und behelmten Soldaten, Kommandos und Spezialeinheiten mit Fackeln in der Hand, erklingen die Hymne „Großer Gott, wir loben Dich“ sowie die berühmte DDR-Sängerin Nina Hagen Gespielt wurden „Du hast den Farbfilm vergessen“ und die Lieder „Für mich solls rote Rosen regnen“ der berühmten Sängerin Hildegard Knef, die auch Schauspielerin ist. Vor allem bei Hildegard Knefts Stück war zu beobachten, dass Angela Merkel Mühe hatte, nicht zu weinen.

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