Last Minute: Gute Nachrichten für die erschütterte Welt mit Omicron!

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Die Welt schläft sozusagen seit Tagen mit Omicron und steht mit Omicron auf.

Aufgrund der Variante, die in Südafrika aufgetaucht ist und mit dem Verdacht, dass sie ansteckender ist, zum Thema Nummer eins auf der globalen Agenda geworden ist, treffen Länder nacheinander Reisebeschränkungen.

Während es alarmierende Nachrichten über das Virus gab, das unter dem Mikroskop der wissenschaftlichen Welt stand, kamen endlich die hoffentlich erwarteten guten Nachrichten.

Eine Studie unter der Leitung von Sir Christopher Edwards, ehemaliger Vizekanzler der Newcastle University, kam zu dem Schluss, dass der Medikamentencocktail „Spidex“ die Aufnahme auf die Intensivstation reduzierte.

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Laut den Nachrichten der britischen Tageszeitung Daily Mail deuteten erste Tests darauf hin, dass dieser Medikamentencocktail viermal wirksamer war, um Covid-Patienten von der Intensivstation fernzuhalten.

Den gleichen Nachrichten zufolge konzentriert sich die Behandlung darauf, die Wirkung des Virus auf den Körper zu „reduzieren“, anstatt auf das Virus selbst abzuzielen.

Es wird angegeben, dass diese Methode auch zur Bekämpfung von Omicron verwendet werden kann. Es wird jedoch betont, dass hierfür detailliertere Studien erforderlich sind.

Andererseits erklärte die WHO, dass es keine Daten gebe, die belegen, dass Omicron ansteckender ist als andere Mutationen des Virus.

Die WHO betonte, dass es keine Beweise dafür gibt, dass Omicron eine schwerere Krankheit, andere Symptome oder eine schnellere Ausbreitung im Vergleich zu anderen Mutationen verbreitet, und forderte die Länder auf, ihre Grenzen nicht überstürzt zu schließen.

Die WHO sagte, Reisebeschränkungen könnten eine Rolle bei der Verringerung der Ausbreitung von Covid-19 spielen, aber „das Leben und die Lebensgrundlagen stark belasten“.

Die WHO stellte fest, dass die Forschung zur Omicron-Mutation fortgesetzt wird, und riet den Ländern, „nicht unnötig aufdringlich zu sein und einen wissenschaftsbasierten Ansatz zu verfolgen“.

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