Dokumente sind durchgesickert, Chinas „Uiguren-Lüge“ aufgedeckt

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Die Konzentrationslager im Zentrum von Chinas brutaler Repression gegen die Uiguren stehen mit durchgesickerten Dokumenten auf der Tagesordnung.

Die neuen 317-seitigen Dokumente weisen darauf hin, dass unmenschliche Praktiken gegen Uiguren direkt von der Regierung verübt werden.

Die fraglichen Dokumente enthalten Informationen darüber, dass hochrangige Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas repressive Praktiken wie die Errichtung von Konzentrationslagern, Zwangsarbeit und Sterilisationen für Uiguren angeordnet haben.

Laut den Nachrichten der britischen Tageszeitung Daily Mail gehört der chinesische Präsident Xi Jinping zu diesen hochrangigen Namen.

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Bei der Prüfung der Dokumente betonte der deutsche Akademiker Adrian Zenz, dass die Dokumente auf die größere Rolle der chinesischen Führer bei der Verfolgung der Uiguren hinweisen.

Nach Zengs Ermittlungen stellte sich heraus, dass die von Xi und anderen hochrangigen Namen erteilten Befehle von den Beamten in der Region ausgeführt wurden.

Nach Xis Erklärung im Jahr 2014, dass „Bevölkerungsrate und Bevölkerungssicherheit wichtige Grundlagen für langfristigen Frieden und Stabilität sind“, heißt es beispielsweise, dass Zwangssterilisations- und Geburtenkontrollkampagnen gegen uigurische Frauen in Xinjiang begonnen hätten.

Xi sagte auch, dass die Richtlinien zur Geburtenkontrolle „für alle ethnischen Gruppen gleich“ sein sollten.

Dieser Begriff wurde später von der Gesundheitskommission von Xinjiang als Hauptziel der Senkung der Geburtenraten unter der uigurischen Bevölkerung eingeführt.

„Die Dokumente zeigen, dass Xi Jinping und Premierminister Li Keqiang direkt und indirekt die später umgesetzten Maßnahmen forderten“, sagte Dr. Zenz.

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