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Die Zahl der Todesopfer steigt bei der Vulkankatastrophe in Indonesien

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Die Zahl der Opfer steigt infolge der Explosion, die sich am Samstag auf dem 3 000 676 Meter hohen Vulkan Semeru in der Region Ost-Java in Indonesien ereignete.

Im Rahmen der Arbeit der Such- und Rettungsteams rund um den Vulkan wurden die Leichen von 2 weiteren Personen gefunden.

Nach jüngsten Angaben der lokalen Behörden stieg die Zahl der Todesopfer bei der Katastrophe auf 15. Die Suche nach 27 als vermisst gemeldeten Personen werde fortgesetzt, hieß es. Insgesamt wurden 1.700 Menschen aus 19 Siedlungen rund um den Vulkan evakuiert.

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TAUSENDE ZUHAUSE BESCHÄDIGT

In der Erklärung des Emergency Response Command hieß es, 38 Schulen und mindestens 3000 Häuser seien durch die Explosion beschädigt worden. Es wurde festgestellt, dass die Rettungsbemühungen aufgrund des Einsturzes der Brücke, die die Region Lumajang mit der Stadt Malang verbindet, unterbrochen wurden.

Die indonesische Regierung gab bekannt, dass sie mit den Arbeiten zur Umsiedlung der bei der Explosion ihr Zuhause verlorenen Menschen begonnen hat. Die indonesische Nationale Katastrophenbehörde (BNPB) erklärte, dass die Regierung den durch die Explosion geschädigten Familien finanzielle Hilfe leisten wird.

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