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Attentat auf Ministerpräsident Andrej Babis in Tschechien!

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Der tschechische Premierminister Andrej Babis sagte in einem Video, das er auf seinem Social-Media-Account veröffentlichte, dass eine bewaffnete Person letzte Woche in das Büro des Premierministers gekommen sei, um einen Mordanschlag auf ihn zu versuchen, und dass die Person von den Sicherheitskräften neutralisiert worden sei.

Babis teilte die Fotos vieler krimineller Werkzeuge wie Waffen, Messer und Handschellen, die bei der Person gefunden wurden, die das Attentat versucht hatte, und sagte: „Letzte Woche wollte eine Person, die vor das Büro des Premierministers kam, mich angreifen. Ich möchte den Sicherheitskräften danken. Sie haben wirklich gute Arbeit geleistet. Was Sie in meiner Hand sehen, sind diejenigen, die aus der Person herauskommen. Aufgrund der Coronavirus-Maßnahmen erhalte ich täglich neue Drohungen und teile diese natürlich nicht mit euch.

VIELE KRIMINELLE WERKZEUGE KOMMEN VOM ANGRIFFER

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Der Prager Polizeisprecher Jan Rybansky sagte, der Vorfall ereignete sich am 24. November mittags und sagte: „Ein 33-jähriger Mann kam in das Büro des Premierministers und sagte, er wolle dem Premierminister den Brief überbringen, den er hatte. Ihm wurde gesagt, dass er den Brief dem Premierminister nicht selbst übergeben könne und dass er ihn der Papierkramabteilung überlassen müsse. Nach dieser Aussage wurde die Person, die eine aggressive Haltung an den Tag legte, von den dortigen Sicherheitskräften neutralisiert. Bei der Leibesvisitation wurden viele kriminelle Werkzeuge, darunter Waffen und Messer, bei der Person gefunden“, sagte er.

NICHT ERKLÄRT, WAS IM BRIEF GESCHRIEBEN IST

Die Person, die versucht hatte, Babis zu ermorden, wurde zur Vernehmung auf die Polizeiwache gebracht, nachdem er von den Sicherheitskräften neutralisiert worden war. Nach den widersprüchlichen Aussagen, die er in seiner Aussage machte, wurde der Angreifer in eine Nervenheilanstalt in Bohnice gebracht, um zu untersuchen, ob er psychisch gesund ist. Der Angreifer, der sich noch im Krankenhaus befindet, wird vor Gericht gestellt, wenn festgestellt wird, dass er sich in einem guten psychischen Zustand befindet. Dem Angreifer drohen bis zu sechs Jahre Haft wegen Aufruhr und Gewaltanwendung gegen einen Staatsbeamten.

NICHT DIE ERSTE BEDROHUNG

Es ist bekannt, dass Babis bereits verschiedenen Bedrohungen ausgesetzt war. Premierminister Babis behauptete, Ende Februar habe ein Mann ihn und seine Familie erschießen wollen, sein Haus sei von der Polizei bewacht. Als Ergebnis der geleisteten Arbeit wurde die Person, die Babis bedroht hatte, in Spanien festgenommen und nach Tschechien gebracht. Der Angeklagte der Drohung und Erpressung wurde zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt.

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